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translation follows Management eines HS Pferdes in der TCM Behandlung -
Alle chemischen Behandlungen einstellen, dazu gehören
Entwurmer, Impfungen. Mineralstoffgaben
einstellen, ausser es ist vom TA diagnostiziert worden
und wird benötigt, wie zB Eisenmangel, etc.
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Ich rate auch an, ein grosses Blutbild anfertigen zu lassen, bevor
mit der Behandlung begonnen wird, um evt. Defizite zu erkunden! -
Es gibt mittlerweile sehr gute Kräuter-Entwurmer, ich habe diese
auch schon getestet, Blutbild vorher & nachher machen lassen,
kein Wurmbefall nach Anwendung bei leichter Verwurmung aus meiner
Erfahrung! -
Sollte der Stall es verlangen, muss man wohl oder übel Impfungen
durchführen. Auf keinen Fall gegen Herpes impfen lassen!! Jeden
Impfstoff einzeln impfen, mit 1 Woche Zeitspanne zwischen den
Impfungen. Ein kranker Mensch bekommt auch keine Grippeimpfung!!!
Unsere Pferde sind sehr krank!
Die Gründe: in Bezug auf die Theorie, lest bitte meinen
Artikel,
leidet das Pferd unter Stress bedingten Auswirkungen, sei es
psychisch oder physisch, beides wirkt sich auf die Organe aus,
lest
bitte über Stress nach. Wir nehmen Stressoren weg, indem wir
zB vorerst immer
um ein und dieselbe uhrzeit füttern. Jegliche Verschiebung führt
zu
Spannungen durch Erwartungshaltung. Das selbe auf Spaziergänge
und
Freilaufen beziehen.
Wenig zuckerhaltiges Futter/Schleckereien füttern! Anstatt
eines Eimers
Karotten wie gehabt, nur 1 einzelne. In dieser Art.
Mittels der Heikräuter wird des Pferdes Organismus von
Schadstoffen befreit,
Die Adrenalausschüttung wird wieder zum normalen zurückgeschraubt,
eine
Überproduktion von Cortisolen wird entgegengearbeitet.
Veränderungen
und neü Symptomatik mitteilen. Beispiel, das Pferd leckt
seit 1 Woche an den Händen oder Kleidung, es uriniert auf einmal sehr
viel, etc. Die
Kräuter müssen dann umgestellt werden, ansonsten kann es zu neün
Problemen kommen.
kann
man schon mit der dritten Phase beginnen.
die
Symptome aus, das selbe die nächsten Tage wiederholen.
Drauf
und führt. Keine Symptome? Weitermachen. Nach weiteren Tagen kommt
die Trense ins Spiel. Da mögen viele Pferde wieder Symptome zeigen,
also alles einstellen, und zurück zu freien Bewegung des Pferdes.
Nach weiteren 2 Wochen wieder beginnen, aber nur, wenn abermals
keine Symptome zu beobachten sind. In
diesem Sinne fortschreiten bis zum Aussitzen und Schritt reiten oder
longieren. Nach dem System 1 Schritt vorwärts, 2 Schritte rückwärts.
gesunden Stress umgehen zu können. ZB fangen wir an, die
Futterzeiten
ein wenig zu verschieben. Nicht mehr um 6, sondern um 10 nach/vor
6
Uhr. Wir können auch neue „Objekte“ vorstellen, einen
Kartoffelsack mit
Heu gefüllt in der Box aufhängen oder Spiegelfolie. Alles,
was das Pferd
ein wenig stutzig macht, addiert Stress. Aber bitte nicht
alles auf
einmal, sondern auch hier Schritt für Schritt. Adaption wird
dieser Schritt
genannt. Stress ist lebenswichtig, solange er im Rahmen
bleibt und
verarbeitet werden kann, also Ruhephasen eintreten.
Diese Phase kommt zu sehr
unterschiedlichem Zeitpunkt bei den
individuellen Pferden. Einer ist nach 5 Monaten soweit, der
andere
braucht 12 Monate. Messt Eure Pferde nicht an anderen, es
sind
individuelle Probleme bei einem Individium, wie auch in der
Human
Medizin!
a. Man
kann dann einen Tag in der Woche aussparen, dh. Keine Kräuter
geben. b.
UNBEDINGT wieder einen Update senden. c.
Jetzt können die Kräuter für HS abgebaut werden und andere
körperlichen/mentalen Probleme angegangen, wie zB. Noch
vorhandene
Schreckhaftigkeit, Immunschwächen wie Allergien, etc d.
Die Arbeit des Pferdes sollte immer noch Schrittweise
gesteigert werden. e.
Bemerkt man Spannung im Tier, sofort abbrechen oder zurückschrauben.
Jeder Tag ist anders, den Gemütszustand betreffend. Die
meisten Besitzer erkennen schon beim ersten Anblick, ob das Pferd „genervt“,
angespannt oder sogar ärgerlich ist.
„Der
schönste Tag im Leben eines HS Pferdes“ . So ungefähr kann man
es auslegen, natürlich auch schön für den Besitzer, die Hexenküche
wird vorerst geschlossen. Ich erinnere mich gut an mein 1. Aufatmen!!
(-: Nun
denkt aber bitte nicht, es ist alles vorüber, ein Rückfall kommt
schneller, als man denken kann, WENN man einiges missachtet – zu
schnell Stress zuführend, wie zB. anstelle eines
Turnierplatzbesuches gleich mitreiten – Eure Spannung überträgt
sich in „null komma nichts“ auf
das Pferd, und voila` drei Tage später habt Ihr die ersten Symptome
vor Augen nämlich dann, wenn der Stresspegel im Pferd wieder nach
unten geht!!! Unfalle verursachen das gleiche. Was
lehren uns die neg. Erfahrungen der anderen: Schritt für Schritt!
Nichts übereilen; immer darüber nachdenken, wann war es das letzte
Mal als mein Pferd dieses oder jenes vollbrachte? Und irgendwann einmal, könnt
Ihr sagen: nun sind 2 oder 3 Jahre ins Land gegangen, es werden
keine Kräuter mehr fürs HS benötigt, es ist alles im Lot, keine Rückfälle:
WIR HABEN ES GESCHAFFT Ich verurteile niemanden, der
diesen langen Weg nicht eingehen möchte, es verlangt viel Disziplin
von jedem, Zeit und auch Geld. Viele von Euch bezahlen schon sehr
viel pro Monat an Einstellkosten. Da ist es einfach nicht möglich.
Andere wiederum können der seel. Belastung nicht standhalten, die
Trauer und der Frust sind zu überwältigend, denn eigentlich ist
das Pferd ja unser Ausgleich für unsere Belastungen durch Arbeit,
Familie etc. Wenn Ihr an diesem Punkt angelangt seid, ruft mich an.
Wir sprechen drüber, Verständnis ist immer da, Zeit für solche
Notfälle wird gemacht, egal, was ich im Moment tue. Solltet Ihr den
Wunsch haben, Euer Pferd wegzugeben oder zu verkaufen, werde ich
versuchen Euch zu helfen. Ihr wisst ja von meiner
Dressurpferdevermittlung, bei Bedarf werde ich eine HS Pferde
Vermittlung einrichten. Oder
der andere Fall: Euer Pferd befindet sich inmitten der Behandlung
und auf einmal „kippt“ alles wieder um, HS, voll erblüht, kehrt
zurück. Dieses kann auch ohne Fehler Eurerseits eintreffen. Es
macht keine Sinn, darüber nachzugrübeln, was passiert ist, wenn
augenscheinlich nichts Neues passierte. Auch sich selbst Schuld
geben, führt nur zu mehr Frustration. Dann ruft mich an. In
nicht allzuferner Zukunft möchte ich HS Pferden Urlaub anbieten,
mit voller Behandlung. Der Zweck ist, dass der Besitzer sich einmal
ausruhen kann. Jeder braucht mal eine Pause. I.
Brown, 8. Nov. 2005
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